Projektziele
Das Leitziel der Konzeption des KEB-Projektes ist die Verringerung von Schulversagen durch die Etablierung einer positiven Schulkultur und die systematische Vernetzung und Bündelung einzelner konstruktiver Ideen und Ansätze.
Wir wollen:
- Kinder und Jugendliche befähigen, eine positive und selbstbewusste Identität zu entwickeln,
- der Ausgrenzung des "Anderen" entgegenwirken,
- die Selbstverantwortung der Kinder und Jugendlichen stärken,
- die Kommunikations- und Konfliktkultur verbessern.
Konkret geht es um die Unterstützung der Kinder und Jugendlichen bei der Entwicklung einer positiven, selbstbewussten Identität, vor dem Hintergrund der Förderung von Jugendlichen zur Autonomie (Selbstverantwortung) und Solidarität in einem ausgewogenen Verhältnis. Egoistischen Individualisierungstendenzen soll entgegengewirkt und alltäglichen Formen der Ausgrenzung "des Anderen" (z.B. Migranten/innen, Menschen mit Behinderung) begegnet werden.
Um eine möglichst nachhaltige Unterstützung leisten zu können, nimmt das Projekt neben den Kindern und Jugendlchen auch die sie begleitenden professionellen Bezugspersonen (Klassenleiter/innen, Lehrer/innen) und die Eltern in den Blick.
Auch sie sollen durch die Bildungsmaßnahmen angesprochen werden., damit sie sich ihrer Bedeutung und Rolle als Vorbild, Kommunikationspartner/in und Bezugspartner/in gegenüber der Kinder / Jugendlichen bewusst werden.
Zielgruppen des Projektes
Das Projekt richtet sich an alle Akteur / innen der Schule:
- Schüler / innen
- Lehrer / innen
- Eltern
- Gemeinwesen